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Forschungsumfeld

Spitzenmedizin & klinische Forschung

Foto: Uniklinik Köln

Die Uniklinik Köln ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit rund 1.540 Betten und gehört zu den führenden Universitätskliniken in Deutschland. Sie hat sich der wissenschaftsnahen, innovativen Medizin verschrieben und bietet mit rund 10.700 Beschäftigten und ca. 340.000 Patienten/innen im Jahr beste Voraussetzungen, klinische Forschungsprojekte zu initiieren und erfolgreich zu realisieren. Die Spitzenmedizin an der Uniklinik Köln wird flankiert von nationalen und internationalen Forschungsverbünden, An-Instituten, Netzwerken und Exzellenzcluster, die Forschung allesamt gezielt in die Anwendung bringen. 

Klinische Studien an der Uniklinik Köln

Foto: Uniklinik Köln

Im Jahr 2016 liefen an der Uniklinik Köln 548 interventionelle klinische Studien mit insgesamt 3.797 eingeschlossenen Patienten - davon 26 Phase I-Studien. 11.974 Patienten sind in Beobachtungsstudien, Kohorten und Registern erfasst worden. Es waren 37 Prüfzentren mit insgesamt 514 Prüfern und Studienteam-Mitarbeitern involviert, davon verfügen 4 Prüfzentren über Phase I-Units.

 

 

 

Forschung an der Universität zu Köln

Foto: Universität zu Köln

Die Universität zu Köln (UzK) zählt zu den ältesten Universitäten in Europa (gegründet 1388) und gehört seit 2012 zum Kreis der elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

Die Exzellenzinitiative wird gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Wissenschaftsrat durchgeführt und von Bund und Ländern gefördert. "Das Zukunftskonzept der Universität zu Köln prägt die langfristige Entwicklung der UzK nachhaltig und bringt sie entscheidend voran, um ihre Vision einer führenden Institution mit exzellenter Forschung und Lehre zu realisieren", so Rektor Prof. Dr. Axel Freimuth. Die UzK ist ein integraler Teil eines dichten Netzwerkes, das regionale außeruniversitäre Forschungsinstitutionen beinhaltet und langfristige Kollaborationsprojekte mit diesen Partnern etabliert hat. Kooperierende Großforschungseinrichtungen sind die Max-Planck-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft sowie die Leibniz-Gemeinschaft.